Beste Bedingungen für Ihren Erfolg

Die Entscheidung für einen Standort ist eine zentrale Weichenstellung. Dies gilt für Menschen ebenso wie für Unternehmen. Eine eingehende Analyse der Attraktivität des gewählten Standorts ist somit unverzichtbar. Die Finanz- und Dienstleistungsmetropole Frankfurt am Main vereint als Mittelpunkt der Wirtschaftsregion Rhein-Main eine in Deutschland einzigartige Mischung aus branchenübergreifender Wirtschaftskraft, zentraler Lage, hervorragender Infrastruktur, exzellentem wissenschaftlichem Angebot sowie hoher Lebensqualität.
Zentrum europäischer Geldpolitik
Als Sitz der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank ist Frankfurt geld- und währungspolitisch von internationaler Bedeutung. Der Finanzplatz bildet somit nicht nur geografisch das Herz der europäischen Finanzbranche – hier entsteht die Geldstabilität für ganz Europa. Gerade für ausländische Banken ist diese Nähe zur Zentralbank ein entscheidendes Kriterium für eine Ansiedlung. Als Sitz des "Committee of European Insurance and Occupational Pension Supervisors" kurz CEIOPS ist Frankfurt darüber hinaus auch das Stabilitätszentrum für die europäische Versicherungswirtschaft.
Wirtschaftskraft und Innovationsstärke
Das Geschäftspotenzial für inländische wie ausländische Akteure beruht auf der hohen Konzentration erfolgreicher, zukunftsorientierter Unternehmen aus vielen Branchen, die aus der Region Rhein-Main einen prosperierenden Wirtschaftsraum machen. In mehr als 34.000 Betrieben wird in Frankfurt jährlich ein Bruttoinlandsprodukt von mehr als 50 Milliarden Euro erwirtschaftet. Mit einem Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigem von mehr als 84.000 Euro weist Frankfurt, die gemessen an der Bevölkerung fünftgrößte Stadt Deutschlands, die höchste Wirtschaftskraft aller Städte auf. Diese volkswirtschaftliche Stärke Frankfurts bildet die Basis für die Stärke der Finanzwirtschaft.
Laut statistischem Bundesamt betrug im Jahr 2008 der Gesamtwert deutscher Exporte 994,9 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anteil von 9,1 Prozent an den Weltexporten und machte Deutschland im vergangenen Jahr erneut zum Exportweltmeister. Ein wesentlicher Teil des deutschen Außenhandels wird am Finanzplatz Frankfurt finanziert.
Zugang zu den Finanzmärkten erhalten die Unternehmen in Frankfurt über die Gruppe Deutsche Börse, die als Global Player zu den größten Aktienbörsen der Welt zählt. Als Technologie- und Innovationsführer verfügt sie über die stabilsten, effizientesten und kostengünstigsten Clearing- und Settlement-Systeme in Europa. Die Unternehmen profitieren in Frankfurt von einem einzigartigen, vollständig integrierten und internationalen Handelsnetzwerk.
Wissensregion FrankfurtRheinMain
Das Zeug zu einem Exportschlager hat auch die Wissensregion FrankfurtRheinMain. Die Frankfurter Hochschulen verfügen über ein exzellentes internationales Forschungs- und Ausbildungsniveau. In der Rhein-Main-Region ist das weltweit wohl dichteste wissenschaftliche Netzwerk der Finanzwissenschaft entstanden. Unternehmen schätzen die große Zahl gut ausgebildeter Mitarbeiter. Die Praxisorientierung der Hochschulausbildung beruht auf einem engen und dauerhaften Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.
Wirtschaftliche und regulatorische Stabilität
Das deutsche Finanzsystem ist weltweit für seine Stabilität bekannt, die auch durch die Zusammenarbeit verschiedener Aufsichtsbehörden gewährleistet wird. Mit der geplanten neuen Aufhängung der Bankenregulierung in der Deutschen Bundesbank, ist die Bankenregulierung nun auch an den Finanzplatz zurückgekehrt. Die Stabilität Frankfurts zeigte sich gerade in Zeiten der Finanzkrise, in der der Finanzplatz verglichen mit anderen Finanzplätzen relative Stärke beweisen konnte. Als unmittelbares Resultat dieser Krise ist eine stärkere Fokussierung der Banken auf ihr Kerngeschäft, das Privat- und Firmenkundengeschäft, zu erwarten. Gerade die deutschen Banken am Finanzplatz sind in diesem Bereich seit jeher gut aufgestellt.




